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harfenistinkomponistin
In ihren Kompositionen und Improvisationen findet sie
eine Balance zwischen Struktur und Spontaneität, Form und
Freiheit. Dem Hörer möchte sie nachhaltige Impulse geben
und Raum lassen für eigene Reflexionen und
Assoziationen.
zwischentöne
Christine Högl begegnet der Harfe nicht nur virtuos,
sondern auch in der filigranen Klangwelt ihrer Mystik.
Ihre Musik ist zart und kräftig, klar und magisch
gleichzeitig.
eleganzdeseinfachen
Die keltische Harfe mit ihrem natürlichen und innigen
Klang ist ihr Instrument. Die unkon-ventionelle
Spielweise und flexible Einbindung von Bewegung und
Stimme ermöglichen eine aussergewöhnliche
Publikumsnähe.
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faszinationimprovisation
In der Improvisation greift sie Augenblicke musikalisch
auf, überrascht mit andersartigen Tönen, lockt die
Fantasie, immer anders, nie gleich. Ihre aufrichtig empfundene
Musik ist ein die Seele öffnendes Geschenk.
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biografie
Christine Högl spielt seit ihrer Kindheit die Harfe. Während
ihrer Ausbildung in München begleiten die Tiroler und
die Konzertharfe mit traditioneller und klassischer
Musik ihre musikalische Entwicklung. Verschiedene
Kulturen beeinflussen seither ihre Musik, vor allem die
keltische Kultur und die keltische Harfe. Seit zwanzig
Jahren bewegt sich ihre Konzerttätigkeit im Austausch
mit Literatur, Theater, Tanz, Fotografie, Malerei,
Astronomie und ganzheitlichen Heilkünsten.
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ausbildungfortbildung
Ragnhild Kopp, Konzertharfe / München
Richard-Strauss-Konservatorium / München
Prof. Dr. Fritz Hegi, Improvisation / Zürich
Hi-ah Park, Shamanic Healing Arts / Korea
Waliha Cometti, Sufismus / Tessin
Albrecht Ostertag, Stimmbildung / Seeg
Walter Packi, Biokinematik / Freiburg
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